Kursdetails

frank & frei: "Was vom Westen bleibt"

Theologie, Politik und die Krise der Demokratie

"Völkerrecht brauche ich nicht." Mit diesen Worten bringt Donald Trump auf den Punkt, was wir nicht nur an der Politik des US-Präsidenten beobachten können. Die westliche Werteordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Basis für internationale Verständigung galt, steht auf dem Spiel. Aber auch die liberale Demokratie mit einer rechtsstaatlichen Ordnung auf Grundlage der Menschenrechte ist durch populistische Parteien und Regierungen gefährdet.


Diese aktuellen Entwicklungen können der Kirche und der Theologie nicht egal sein. Was bedeutet die Krise der Demokratie für die Gottesfrage und die Tragfähigkeit religiöser Urteile? Sind Begriffe wie „christliches Menschenbild“ oder „Naturrecht“ im politischen Diskurs überhaupt noch plausibel und hilfreich. Diesen Fragen stellen sich Georg Essen und Magnus Striet in ihrem Buch „Was vom Westen bleibt?“.


In der letzten Ausgabe von „frank & frei“ vor der Sommerpause diskutiert Joachim Frank mit den beiden Theologen die Bedeutung von Theologie angesichts der politischen Herausforderungen und fragt die Siegburger Bundestagsabgeordnete und frühere parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), inwiefern die „Verantwortung vor Gott“ für sie als Politikerin noch Maßstab ihres Handelns ist.



ABOCARD des KStA 10,50 Euro (bei der Anmeldung "nur frank&frei: ABOCARD des KStA" auswählen)



    Anmeldung (Präsenz): möglich möglich

    Anmeldung (Online): möglich möglich


  • Kursnummer: 26170
  • Kursbeginn: Do. 16.07.2026, 19.00 Uhr
  • Kursart: Präsenz und Online
  • Kursdauer: 1 Termin
  • Kursort: Karl Rahner Akademie oder Online
  • Anmeldeschluss: 16.07.2026 15:00 Uhr
  • Gebühr: 14,00 € / 7,00 € ermäßigt
© Verlag Herder
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Kurstermine 1

Insgesamt gibt es 1 Termine zum diesen Kurs
Termin Datum Uhrzeit Ort
Termin-Nummer: 1 Donnerstag, 16.07.2026 19:00 - 20:30 Uhr Karl Rahner Akademie, Jabachstr. 4-8, 50676 Köln