Kursdetails

Auf dem Weg zum Suchthilfezentrum

Erfahrungen und Perspektiven

Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen, in der Südstadt ein Suchthilfezentrum zu planen. Mit Konsumräumen, psychosozialer und medizinischer Beratung, tagesstrukturierenden Maßnahmen und Notschlafstellen soll auf die Zuspitzung der offenen Drogenszene in Köln reagiert werden. Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist der Schutz der Nachbarschaft.

Die Pläne haben vor allem bei den Anwohnenden Sorgen und Ängste ausgelöst. Daneben gibt es jedoch auch Stimmen, die sich - trotz aller Fragen - mit Blick auf das Leid und die notwendige Unterstützung der suchterkrankten Menschen für die Errichtung des Suchthilfezentrums einsetzen.Der Abend bietet die Gelegenheit, Erfahrungen aus anderen Städten sowie Perspektiven aus der Wissenschaft und von Menschen mit Suchterfahrung zu hören. So soll auf dem Weg zum Suchthilfezentrum ein realistischer Blick auf die Chancen und Risiken der Einrichtung ermöglicht werden.

Eintritt frei
Anmeldung erbeten


Eine Kooperationsveranstaltung der Melanchthon-Akademie und Karl Rahner Akademie mit „Südi bleibt solidarisch“

Foto: © privat



    Anmeldung: Anmeldung telefonisch möglich telefonisch möglich, 0221 801078-0


  • Kursnummer: 26166
  • Kursbeginn: Do. 07.05.2026, 19.00 Uhr
  • Kursart: Präsenz
  • Kursdauer: 0 Termin
  • Kursort: Kartäuserkirche
  • Anmeldeschluss: 07.05.2026 15:00 Uhr
  • Gebühr: 0,00 €

Sebastian Dückers

Beratungsstelle für Alkohol- und Drogenfragen, Caritas Krefeld

Zur Zeit keine Kurse vorhanden.

Stefan Lehmann

Sachgebietsleitung der Suchthilfe der Stadt Köln und Leiter des Drogenkonsumraums am Neumarkt

Zur Zeit keine Kurse vorhanden.

Angelika Schels-Bernards

Arbeitsausschuss Drogen und Sucht der Freien Wohlfahrtspflege NRW

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Torsten Zelgert

JES NRW, Netzwerk von Drogen gebrauchenden Menschen, Ehemaligen und Substituierten

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