Iraks christliches Erbe
Vom Überleben im Zweistromland
Nach der menschenverachtenden Terrorherrschaft des „Islamischen Staates (IS)“ erwacht das alte Mesopotamien zu neuem Leben. Trotz der angespannten Sicherheitslage kehrt christliches Leben in den Nordirak zurück. Die ununterbrochene Geschichte hält bis heute ein reiches Erbe für die gesamte Christenheit im Nahen Osten bereit. Wie wurden die Christen beim Sturz Saddam Husseins vor mehr als 20 Jahren behandelt und warum konnten sie – ebenso wie die Jesidinnen und Jesiden – den Terror des „IS“ überleben? Und warum läuft Syrien mit dem neuen Machthaber al-Schaara Gefahr, einen ähnlichen Christenexodus zu erleben wie einst der Irak?
Matthias Kopp vermittelt Einblicke in seine Forschung, mit der er die erste Gesamtgeschichte des irakischen Christentums vorlegt.
Vortrag
Dr. Matthias Kopp
Theologe, Archäologe, Journalist, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn
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- Kursnummer: 25223
- Kursbeginn: Mo. 20.10.2025, 19.00 Uhr
- Kursart: Präsenz
- Kursdauer: 0 Termin
- Kursort: Karl Rahner Akademie
- Anmeldeschluss: 20.10.2025 15:00 Uhr
- Gebühr: 14,00 € / 7,00 € ermäßigt
Anmeldung:
abgeschlossen
Dr. Matthias Kopp
Theologe, Archäologe, Journalist, Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn
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