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Die Verfolgung von "Hexen" in Köln

Eine Stadtführung zur Walpurgisnacht

Köln spielt eine besondere Geschichte bei der Hexenverfolgung, denn hier residierte im Mittelalter einer der beiden Inquisitoren, die im damaligen Deutschen Reich den Glauben von Ketzerei säubern sollten. Außerdem kritisierte in der Frühen Neuzeit der Jesuit Friedrich von Spee gerade in Köln die kirchliche Beteiligung an den Verfolgungen und der Folter.


Zwischen St. Andreas und Heumarkt wird die Geschichte von den Frauen (und wenigen Männern) erzählt, die als Zauber*innen oder „Hexen“ verfolgt wurden: Was machte eine Frau zur „Hexe“? Spielten wirtschaftliche Gründe eine Rolle bei der Verfolgung, und welche Rolle spielte der Aberglaube? Die Führung folgt dem Ablauf vom „Gerede“ in der Stadt bis zum Arrest im Frankenturm, von der „peinlichen Befragung“ zum Erzwingen von Geständnissen bis zur Vollstreckung des Todesurteils.


Treffpunkt vor St. Andreas, Komödienstr. 6-8, 50667 Köln


Anmeldung erforderlich

Status: Anmeldung auf Warteliste Anmeldung auf Warteliste

Kursnr.: 22039

Beginn: Sa., 30.04.2022, 15:00 - Uhr

Dauer: 1 Termin

Kursort: siehe Treffpunkt!

Gebühr bei Voranmeldung: 12,00 € (ermäßigt 6,00 €)

Anmeldeschluss: 29.04.2022 10:00 Uhr


Datum
30.04.2022
Uhrzeit
15:00 - 17:00 Uhr
Ort
siehe Treffpunkt!


Irene Franken
Portrait © Guido Schiefer


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