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Die wollen nur spielen!

Exkursion zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Das Programm für die Exkursion umfasst den Besuch der Festspiel-Ausstellung in der Kunsthalle Recklinghausen sowie die Vorstellung in der Sparte Schauspiel mit dem Titel Die Wut, die bleibt. Daneben bleibt Zeit für Café oder Dinner wie für die Hörstation „Welthörraum. Die besten Geschichten aus REPORTAGEN“.


Sa, 1.6.2024, Abfahrt 12:30h, Rückkehr 23:30h, Gebühr 67 Euro inklusive Theaterkarte Kategorie 3.


Programmablauf:

12:30 Uhr Abfahrt (Treffpunkt: Karl Rahner Akademie)

Auf der Busfahrt: kurze Einführung


15 Uhr Ausstellungsbesuch (bis ca. 16.30 Uhr)

Søren Aagaard, Kunstausstellung der Ruhrfestspiele in der Kunsthalle Recklinghausen, „Kunst und Kochen“

Führung durch die Ausstellung


Transfer zum Festspielhaus, mit öffentlichem Bus oder zu Fuß (1,4 km)


Möglichkeit (ab 17 Uhr): Reservierter Tisch im Suberg & Knepper, Festspielhaus


Möglichkeit (ab 18 Uhr): Hörstationen im Foyer des Festspielhauses, "Welthörraum. Die besten Geschichten aus REPORTAGEN"


19-21 Uhr Vorstellung: Die Wut, die bleibt, anschließend Gespräch mit Regisseurin, Großes Haus

Koproduktion zwischen dem Schauspiel Hannover und den Salzburger Festspielen

Mit: Johanna Bantzer, Sophie Casna, Fabian Dott, Nellie Fischer-Benson, Anja Herden, Max Landgrebe, Yasmin Mowafek, Hanh Mai Thi Tran

Regie: Jorinde Dröse

Bühne: Katja Haß

Kostüm: Juliane Kalkowski

Musik: Jörg Kleemann

Choreografie: Suzan Demircan

Dramaturgie: Johanna Vater


https://www.ruhrfestspiele.de/programm/2024/die-wut-die-bleibt


Im Anschluss: Gespräch mit Regisseurin Jorinde Dröse


22 Uhr Abfahrt von Recklinghausen


Das Programm im Detail:

Søren Aagaard

Kunstausstellung der Ruhrfestspiele in der Kunsthalle Recklinghausen

Ausstellungsleitung: Nico Anklam, Kerstin Weber


Der dänische Künstler Søren Aagaard (*1980) befragt das performative Potenzial von Essen und Kunst in den verschiedensten Zusammenhängen. Wer kocht was für wen? Was wird für wen gekocht? Und in der Tat stellt sich bei genauerer Betrachtung schnell heraus: Essen ist ein durchweg brisantes Thema. Aagaard verhandelt mit klugem Witz und umfänglicher Recherche, was die Vielschichtigkeit einer Ausstellung sein kann, die die Küche als Zentrum des Häuslichen in einen performativ-skulpturalen Schauplatz verwandelt. Oder anders gesagt: Wer hätte gedacht, dass Kochen und Kunst so viel gemeinsam haben!


Die Wut, die bleibt

nach dem Roman von Mareike Fallwickl

Regie: Jorinde Dröse

Schauspiel Hannover in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen


Drei Frauen, die mit ihren Ansprüchen an Familie, Freundschaft und Glücksversprechen kämpfen: Mareike Fallwickls Erfolgsroman fragt, wie ein Leben inmitten verschiedener Bedürfnisse und Anforderungen gelingen kann. Alles beginnt mit einer unfassbaren Tat: Wortlos steht Helene, Mutter von drei Kindern, vom Abendessen auf und stürzt sich vom Balkon. Ihre Familie steht unter Schock. Sarah, ihre beste Freundin, möchte helfen und unterstützt die trauernde Familie und den völlig überforderten Vater Johannes – nur, bis alle wieder festen Boden unter den Füßen haben. Denkt sie. Doch die Monate verstreichen. Sarahs eigenes Leben gerät wie selbstverständlich in den Hintergrund und das brodelnde Gefühl der Wut bahnt sich den Weg an die Oberfläche. Lola, Helenes Tochter, fühlt diese Wut noch stärker, ihre Anklage richtet sich gegen das Patriarchat an sich. Sie macht das System für den Tod ihrer Mutter verantwortlich und beschließt, dem übermächtigen Gegner den Kampf anzusagen.


Welthörraum.

Die besten Geschichten aus REPORTAGEN

In Zusammenarbeit mit REPORTAGEN – Das unabhängige Magazin für erzählte Gegenwart


Ein Mann erweckt seine verstorbene Freundin via Chat-GPT wieder zum Leben. Eine Bestsellerautorin versucht, ihr nächstes Buch zu beenden, während die Welt um sie herum ihr weismacht, dass junge Mütter eigentlich keine Romane schreiben sollten – und ihr Partner nebenan sich erst einen Espresso gönnt, bevor er das schreiende Baby hochnimmt. Ein Wanderarbeiter schreibt einen bewegenden Abschiedsbrief an die Bibliothek, die ihm die Welt eröffnet hat, und wird zu einer kleinen Berühmtheit in China.

Im Berliner Aquarium schließt eine Frau nicht nur einen Napoleon-Lippfisch ins Herz, sondern findet in der Unterwasserwelt auch eine Harmonie, die ihr Leben unter Menschen nie hatte. Und in Belgien schließlich wagen zehn Freundinnen und Freunde ein Experiment: Sie teilen sich ein Bankkonto, zahlen ein, was sie verdienen, und heben ab, was sie brauchen – kann das gut gehen?

Fünf spannende, herzöffnende Geschichten, welche die besten Reporter*innen des Magazins REPORTAGEN recherchiert und die Ruhrfestspiele als Podcast vertont haben, können Sie in diesem Jahr in der neuen Hörstation im Foyer des Ruhrfestspielhauses erleben. Nutzen Sie die Stunde vor Vorstellungsbeginn, um es sich dort bequem zu machen, oder nehmen Sie die Geschichten über Ihr Smartphone einfach mit auf einen Spaziergang durch den Park. In den anschließenden Interviews mit den Reporter*innen erfahren Sie witzige und interessante Hintergründe zu ihren Recherchereisen.

Status:Anmeldung auf Warteliste Anmeldung auf Warteliste

Kursnr.: 24147

Beginn: Sa., 01.06.2024, 12:30 - 23:30 Uhr

Dauer: 1 Termin

Kursort: siehe Treffpunkt!

Gebühr bei Voranmeldung: 67,00 € (ermäßigt 67,00 €)

Anmeldeschluss: 31.05.2024 12:00 Uhr


Datum
01.06.2024
Uhrzeit
12:30 - 23:30 Uhr
Ort
siehe Treffpunkt!





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Karl Rahner Akademie

Jabachstraße 4-8
50676 Köln
0221 801078-0
info@karl-rahner-akademie.de

Geschäftszeiten

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Mittwoch 14 - 16 Uhr